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Sonntag, 15. August 2010

Kardiale Computertomograhie - Dual Source Technologie beim Kardiologen in Bad Homburg

dreidimensionale Darstellung des Herzens im Kardio-CT

Eine Kardio-CT (Kardio-Computertomographie) ist eine bildgebende Untersuchungsmethode zur schnellen und hoch auflösenden Darstellung von Koronararterien, Bypässen und herznahen Gefäßen unter Einsatz von Röntgenstrahlung. Die beiden wichtigsten Elemente eines CT sind der Röntgenstrahler und das damit verbundene Detektorsystem für Röntgenstrahlen.

Während einer Messung rotiert das Strahler-Detektor-System kontinuierlich um den Patienten, der in der Öffnung des Gerätes liegt. Aus den Absorptionswerten der Detektoren nach Durchtritt der Röntgenstrahlen durch den Patienten wird dann ein axiales Querschnittsbild des Patienten berechnet. Die Patientenliege wird während einer Messung kontinuierlich durch die Öffnung bewegt, so dass der Abtastvorgang eine Spiralbewegung beschreibt (Spiral-CT).

Der Dual Source CT verfügt über zwei Röntgenquellen und zwei Detektoren mit 64 Zeilen (Mehrzeiler-CT), die 90° versetzt auf einer rotierenden Scheibe montiert sind. Damit reicht eine Viertelrotation aus, um ein Querschnittbild zu erstellen.

Für Untersuchungen des Herzens bedeutet dies, dass Bilder in 83ms gemessen werden können und Bewegungsunschärfen während eines Herzschlages so weit reduziert werden können, dass Bilder der Herzkranzgefäße in bisher unerreichter Bildqualität möglich werden.

Zwei wichtige klinische Indikationen sind besonders hervorzuheben. Zunächst können Verkalkungen in den Wänden der Herzkranzgefäße sichtbar gemacht und mit Hilfe spezieller Auswerteprogramme gemessen werden. Zahlreiche Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass hohe Werte, die über das altersphysiologische Maß hinausgehen, für eine behandlungsbedürftige koronare Herzerkrankung (KHK) sprechen und fehlende Verkalkungen eine KHK fast sicher ausschließen.

Der Calcium-Score gibt Masse, Volumen und Dichte der gesamten Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen quantitativ an, was durch fertige Auswerteprogramme innerhalb von wenigen Minuten möglich wird. Allerdings kann von nachweislichen Verkalkungen in einem Herzkranzgefäß nicht unmittelbar auf eine Gefäßeinengung (Stenose) geschlossen werden, so dass dann eine CT-Koronarangiographie notwendig wird.

Hierbei werden 60-80 ml eines Röntgenkontrastmittels mittels eines Injektors in eine Armvene injiziert. Die Herzkranzgefäße werden dann in der CT mit hohem Signal abgebildet. Damit können die drei Haupt- und die größeren Seitenäste der Herzkranzgefäße eingesehen und Engstellen erfasst werden. Anschließende dreidimensionale Rekonstruktionen ermöglichen Darstellungen ähnlich wie sie von der Katheterangiographie bekannt sind.

So gelingt es, ohne Einsatz des Herzkatheters Informationen

♥ über die Beschaffenheit und Durchgängigkeit der Herzkranzgefäße

♥ über die Durchgängigkeit von Bypässen und Koronarstents

♥ über die Pumpleistung des Herzens und

♥ über das Risiko eines koronaren Ereignisses zu gewinnen.

Was gilt es bei CT-Untersuchungen zu beachten?



Eine CT-Untersuchung ist mit einer Röntgenstrahlenbelastung verbunden. Sie liegt mit 1-7 mSv in der Größenordnung einer diagnostischen Katheteruntersuchung.

Außerdem besteht bei vielen Fragestellungen die Notwendigkeit einer Kontrastmittelgabe, so dass die Nieren- und Schilddrüsenfunktion abgeklärt und nach Allergien gefragt werden muss.

Weiterhin sollte die Frage nach einer eventuell bestehenden Schwangerschaft unbedingt gestellt werden.

Die Untersuchung selbst ist für den Patienten nicht anstrengend. Sie besteht aus der Lagerung auf dem CT-Tisch, dem Legen einer Verweilkanüle in eine Armvene und 2-3maligem Luftanhalten mit Injektion von 60-80ml Kontrastmittel über einen Injektor. Beim Eintritt des Kontrastmittels in das Gefäßsystem entsteht ein leicht störendes Hitzegefühl. Der gesamte Zeitaufwand für die eigentliche Untersuchung beschränkt meist auf ca. 15 Minuten einschließlich der Vor- und Nachbereitung). Nach der Untersuchung erhalten Sie von uns eine Flasche Wasser zum Trinken, um die Nierentätigkeit anzuregen und so das Kontrastmittel wieder schneller aus dem Körper zu befördern.

Die Nachbearbeitung und Befundung der enormen Datenmengen dauert wesentlich länger als die eigentliche Untersuchungszeit. Deshalb kann die Besprechung des Ergebnisses erst nach einer Wartezeit von 30 - 60 Minuten erfolgen. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.

Die Kardio-CT's führen wir in der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim durch. Dort stehen uns moderne Geräte die Unterstützung von auf diesem Gebiet spezialisierten Kollegen zur Verfügung.

Für weitere Informationen zur Vorbereitung und Durchführung der Kardio-CT erwarten wir Sie gern zu einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis. Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass die Kosten für die ambulante Durchführung der Kardio-CT von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

Was gilt es bei CT-Untersuchungen zu beachten?Eine CT-Untersuchung ist mit einer Röntgenstrahlenbelastung verbunden. Sie liegt mit 1-7 mSv in der Größenordnung einer diagnostischen Katheteruntersuchung.Außerdem besteht bei vielen Fragestellungen die Notwendigkeit einer Kontrastmittelgabe, so dass die Nieren- und Schilddrüsenfunktion abgeklärt und nach Allergien gefragt werden muss. Weiterhin sollte die Frage nach einer eventuell bestehenden Schwangerschaft unbedingt gestellt werden.Die Untersuchung selbst ist für den Patienten nicht anstrengend. Sie besteht aus der Lagerung auf dem CT-Tisch, dem Legen einer Verweilkanüle in eine Armvene und 2-3maligem Luftanhalten mit Injektion von 60-80ml Kontrastmittel über einen Injektor. Beim Eintritt des Kontrastmittels in das Gefäßsystem entsteht ein leicht störendes Hitzegefühl. Der gesamte Zeitaufwand für die eigentliche Untersuchung beschränkt meist auf ca. 15 Minuten einschließlich der Vor- und Nachbereitung). Nach der Untersuchung erhalten Sie von uns eine Flasche Wasser zum Trinken, um die Nierentätigkeit anzuregen und so das Kontrastmittel wieder schneller aus dem Körper zu befördern.Die Nachbearbeitung und Befundung der enormen Datenmengen dauert wesentlich länger als die eigentliche Untersuchungszeit. Deshalb kann die Besprechung des Ergebnisses erst nach einer Wartezeit von 30 - 60 Minuten erfolgen. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis. Die Kardio-CT's führen wir in der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim durch. Dort stehen uns moderne Geräte die Unterstützung von auf diesem Gebiet spezialisierten Kollegen zur Verfügung.



Für weitere Informationen zur Vorbereitung und Durchführung der Kardio-CT erwarten wir Sie gern zu einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis. Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass die Kosten für die ambulante Durchführung der Kardio-CT von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.


http://www.cpsj.de/kardio-ct/

Freitag, 23. Juli 2010

Eventrecorder beim Kardiologen in Bad Homburg (nähe Frankfurt)

Es gibt Herzrhythmusstörungen , die so selten sind, dass das Anlegen eines Langzeit-EKG`s nicht zur Identifizierung führt.

Für solche Fälle bekommen Sie einen sogenannten Eventrecorder für mehrere Tage oder auch Wochen mit nach Hause.

Dieses Gerät ist etwa halb so groß wie ein Stück Seife und sollte unbedingt ständig mitgeführt werden. Wenn Sie nun das Gefühl von Herzrhythmusstörungen verspüren, legen Sie das Gerät bitte unverzüglich mit der flachen Seite auf die Brust und drücken die Aufzeichnungstaste. Nun wird für eine Minute ein 2-Kanal-EKG aufgezeichnet.

Dieser Vorgang kann in der Zeit, in der Sie das Gerät besitzen, 10 Mal wiederholt werden. Sobald Sie einige Aufnahmen aufgezeichnet haben, bringen Sie das Gerät bitte wieder zurück in unsere Praxis, Ihr Kardiologe wird das Ergebnis mit Hilfe eines Computers auswerten und mit Ihnen besprechen.


http://www.cpsj.de/kadriologischer-eventrecorder/

Mittwoch, 30. Juni 2010

Kardiologische Herzkatheteruntersuchung

Die Herzkatheteruntersuchung ist ein invasives diagnostisches Verfahren. Die große Herzkatheteruntersuchung stellt die Herzkranzgefäße (Koronarangiographe) und die linke Hauptkammer (Ventrikulographie) dar. Beim „kleinen Herzkatheter" werden die Druckwerte im kleinen Kreislauf gemessen.

Die Koronarangiographie ist der „Goldene Standard" in der Erkennung von Durchblutungsstörungen. Der Vorteil ist, dass die Herzkranzgefäße, in denen das sauerstoffangereicherte Blut zum Herzmuskel fließt, direkt dargestellt werden und darüber hinaus - bei Nachweis hochgradiger Verengungen im Gefäßsystem - auch eine Aufdehnung der Engstellen (PCI) und somit eine Behandlung möglich ist. Die diagnostische Verlässlichkeit liegt nahezu bei 100 %. Andere diagnostische Verfahren zur Bestimmung der Herzdurchblutung wie z.B. die Stressechokardiographie oder die Thalliumszintigraphie erreichen dies nicht.

Wann ist eine Koronarangiographie angezeigt?

Akuter Herzinfarkt
Angina pektoris-Beschwerden bei bekannter koronarer Herzerkrankung
Belastungsabhängige Brustschmerzen oder Luftnot mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Herzdurchblutungsstörung (Vorliegen von Risikofaktoren, Veränderungen im Belastungs-EKG, Nachweis vermeintlicher Durchblutungsstörungen in der Stressechokardiographie, Thalliummyokardszintigraphie, Kardio-MRT mit Stress),
Eingeschränkte Pumpfunktion des Herzens unklarer Ursache
Der Zweck der Koronarangiographie ist die Diagnose der koronaren Herzerkrankung. Daraus ergeben sich sehr wichtige und lebensverlängernde Konsequenzen. Vor jeder Untersuchung ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis abzuwägen. Auch wenn das Risiko einer Herzkatheteruntersuchung für schwerwiegende Komplikationen gering ist, dürfen diese nicht bagatellisiert werden. Andererseits ist es von großer Bedeutung Veränderungen in den Herzkranzgefäßen zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Viele Patientinnen haben vor dieser Untersuchung Angst, weil sie eine invasive Untersuchung ist, bei der ein sehr dünner biegsamer Kunststoffschlauch in den Körper eingebracht wird. Die allermeisten Patientinnen empfinden die Untersuchung im Nachhinein überraschend als nicht unangenehm. Es ist grundsätzlich eine schmerzfreie Untersuchung. Bei großer Nervosität ist die Verabreichung eines Beruhigungsmedikamentes selbstverständlich.

Die Untersuchung findet auf einem so genannten Untersuchungstisch statt, auf den sich der Patient entkleidet legt. Nach Desinfektion - meist der rechten Leiste wird der Patient mit einem sterilen Tuch zugedeckt. Dann erfolgt die lokale Betäubung, was häufig als kleiner Pieks und leichtes Brennen empfunden wird. Nach Einschieben der Schleuse (ein Ventil, das den Zugang in das Kreislaufsystem sichert, ein Bluten aus der Punktionsstelle verhindert und über den der Katheter gewechselt werden kann) in das Beckengefäß erfolgt beim großen Herzkatheter die Punktion der pulsierenden Arterie. Zugangswege sind auch von der linken Leiste aus oder von den Armen möglich.

ZUGANGSWEGE (Bild wird noch eingefügt)

Nach Vorschieben des Katheters über die Hauptschlagader werden das linke und rechte Herzkranzgefäß mit Kontrastmittel gefüllt. Dies erfolgt entweder mit der Hand oder auch mit einem speziellen Pumpsystem und unter Röntgendurchleuchtung. Nun werden die Herzkranzgefäße sichtbar.

Die Röntgenröhre dreht sich in bestimmten Richtungen, um die Herzkrangefäße von allen Seiten zu durchleuchten. Die Untersuchung dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Intervention:

Findet sich eine hochgradige Engstelle im Herzkranzgefäßsystem, die die Durchblutung des Herzens beeinträchtig, kann versucht werden, diese Stelle zu beseitigen. Dazu wird über den Katheter ein dünner Draht in das Herzkranzgefäß vorgeschoben und über die Engstelle hinweg in die Gefäßperipherie vorgebracht. Dieser Draht dient als Schiene, über den ein Ballon, auf dem auch eine Gefäßstütze aufgebracht sein kann, im Bereich der Engstelle positioniert wird. Durch Aufblasen des Ballons entfaltet sich auch der Stent und die Engstelle wird in die Gefäßwand gedrückt. Der Stent hält die behandelte Stelle offen, sodass wieder ausreichend Blut zum Herzen fließen kann.

Es braucht etwa 2 Wochen bis der Stent, der aus Edelstahl besteht, mit körpereigenem Gewebe überzogen ist. In dieser Zeit besteht die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel (Thromben) bilden, die das Gefäß im Stentbereich verschließen können (Stentthrombose). Aus diesem Grund müssen für 4 Wochen Medikamente eingenommen werden, die das Entstehen von Blutgerinnseln im Stent verhindern. (ASS in Kombination mit Clopidogrel).

Eine alleinige Dilatation mit einem Ballon würde zu einer hohen Rate einer Wiedereinengung an der Behandlungsstelle führen. Deswegen werden Stents (Gefäßstützen) implantiert. Allerdings haben diese normalen Stents (bare metall stents = BMS) in Abhängigkeit der Größe und Länge der implantierten Stents auch eine gewisse Wiedereinengungsrate. Vor allem schmalkalibrige und lange Stents haben eine hohe Wiedereinengungsrate, weswegen in bestimmten Fällen medikamentös beschichtete Stents („drug eluting stents" =DES) verwendet werden. Insbesondere Diabetiker profitieren von diesen DES.

Wenn die Herzkranzgefäße keine hochgradigen Engstellen aufweisen oder das Gefäßsystem so stark verändert ist, dass eine Aufdehnung nicht sinnvoll erscheint oder nicht möglich ist, wird alles aus dem Körper entfernt, die Punktionsstelle abgedrückt und mit einem Druckverband versorgt. Nach Leistenpunktion müssen noch einige Stunden Bettruhe eingehalten werden.

Wie gefährlich ist die Herzkatheteruntersuchung?

Wegen möglicher Komplikation sind manche Patienten stark verängstigt und entsagen sich dieser Untersuchung. Dazu muss festgehalten werden, dass schwerwiegenden Komplikationen wie z.B. lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, Herzinfarkt, notfallmäßige Bypassoperationen oder gar ein tödlicher Zwischenfall sehr selten sind.

Häufig jedoch sind Blutungen in der Leiste, die sich manchmal zu einem großen „blauen Fleck" (Hämatom) entwickeln können. Sehr selten entstehen Komplikationen in der Leiste, die einem Gefäßchirurgen vorgestellt werden müssen.

Unter Berücksichtigung der standartisierten Vorsichtsmaßnahmen ist das Risiko einer Herzkatheteruntersuchung vertretbar.

http://www.cpsj.de/herz-katheteruntersuchung-kardio/

Samstag, 12. Juni 2010

kardiologische Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall

Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Schlaganfall und Herzinfarkt sind nicht selten - wenn sie überlebt werden - im weiteren Leben mit Behinderungen verbunden. Daher ist die Erkennung des persönlichen Risikos für einen Herzinfarkt und Schlaganfall so wichtig, um eine mögliche Frühmanifestation rechtzeitig zu erkennen und erfolgreich gegenzusteuern.

Wissenschaftlich nachgewiesen verursachen acht beeinflussbare Risikofaktoren nahezu 90% der Herzinfarkte. In vielen Fällen sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall das Erstereignis einer nicht erkannten Gefäßerkrankung (Atherosklerose), die sich über viele Jahre entwickelt.

Es ist möglich das Entstehen und das Fortschreiten dieser Gefäßerkrankung zu beeinflussen. Risikofaktoren wie Rauchen, hoher Blutdruck und erhöhtes Cholesterin belasten die Gesundheit der Gefäße. Gesunder Lebensstil mit vernünftiger kaloriengerechter Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivitäten erhalten deren Funktion.

Wissenschaftlich erarbeitete Tabellen errechnen Ihr (niedriges, mäßiges oder hohes) Risiko für ein Herzinfarkt- und Schlaganfallereignis. Die Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader macht atherosklerotische Veränderungen sichtbar. Bei unterschiedlichen Blutdruckwerten an Armen und Beinen besteht eine Durchblutungsstörung der Beine.

Durch zusätzliche Bestimmung der Herzkranzgefäßverkalkung mit der Computertomographie wird eine noch bessere Einschätzung des Herz-Kreislaufrisikos erzielt. Bei hohem Risiko sind dringend Veränderungen des Lebensstils und auch medikamentöse Maßnahmen angezeigt.

WIR HELFEN IHNEN GESUND ZU BLEIBEN.

kardiologische Praxis Dr. Stöhring & Dr. Jungmair
kardiologische Prävention, Diagnostik und Therapie von Herz- und Gefäßkrankheiten

Hessenring 92 a
61348 Bad Homburg
Tel. 06172/ 495620
FAX 06172/ 4956223

http://www.cpsj.de